Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt

   Mein Bruda^^

http://myblog.de/annushka

Gratis bloggen bei
myblog.de





Verloren..

Es war einmal ein junger Mann, der ein rechter egoist war. Er überlegte nur wo für ihn am meisten heraus springen könnte. Er hatte viele Freunde und eine reiche Familie, er selbst war auch reich und hatte eine rießige Villa die ihm ganz alleine gehörte. Er nahm von allem immer nur das beste und der rest konnte sehen wo er bleibt. Er hatte eine Freundin die mit ihm zusammen in dem großen Haus wohnte, sie war sehr verliebt in ihn doch sie war ihm gleichgültig. Sie tat alles für ihn, doch das war ihm ziemlich egal, er fand sie eher nervig und immer zu stand sie ihm im Weg herum. Also überlegte er ihrer Beziehung ein Ende zu setzen.

Mit gebrochenem Herzen zog sie aus dem Haus aus, das sie sowieso nie gemocht hatte und verschwand.
Er hatte nichts mehr von ihr gehört doch darum kümmerte er sich nicht. Es war ihm egal. Nun konnte er endlich ungestört Arbeiten.



Als er eines Tages vom Büro nach Hause kam, war es so still und kalt. Wenn er in ihrer nähe war, wurde ihm immer warm ums Herz doch nun... war da nichts mehr. Er ging in die küche um etwas zu essen zu suchen. Es stand nichts gekochtes mehr auf dem herd. Das hatte immer sie getan.
Und plötzlich merkte er, das er sie doch geliebt hatte und das es ihm nur nie aufgefallen war und nun vermisste er sie so sehr.. sein Leben war so leer ohne sie. Er wollte sie wieder zurück haben, egal wie.
Er fuhr zu ihren Eltern doch diese machten ihm nicht einmal die Türe auf. Er fuhr zu seinen Freunden doch die wusste auch nichts, sie wollten ihm nicht zuhören wie er ihnen sein leid klagen wollte und keiner von ihnen wollte ihnen helfen.

Dann kam er auf die idee, den Freundin seiner geliebten zu fragen, wo sie hingekommen sei. Sie erklärte ihm das sie vor ungefähr einer woche gestorben sei.
An einem fürchterlichen Autounfall.

Von da an musste er alleine Leben, er hatte nie wieder eine Freundin und hat nie geheiratet, denn sie war seine einzige Liebe gewesen und er konnte sie und das was er ihr antat einfach nicht vergessen. Er hatte einen rießigen Schatz, doch das mekrte er erst als dieser verloren war...
21.12.06 15:07


Verfolgungswahn

"Er ist wieder da!!" sauste es mir durch den kopf, als ich den mit blutgezeichneten Handabdruck an meiner Türe sah. "Er ist gekommen um mich zu holen!!!"
Panisch rannte ich aus der Wohnung. "Menschen ich muss unter ganz viele Menschen" Murmelte ich vor mir hin.. als ich auch ihn auch schon hörte: "da hast du dich also versteckt..." Sein Blut das ihm überall herausfloss tropfte auf den kalten fließenboden. Ich schrie so laut ich konnte und stolperte die Stufen so schnell ich konnte hinunter und rannte auf den Marktplatz.. doch da stand er auch schon...
"Versuchst du etwa wegzurennen??" er grinste hämisch.. ich hasste dieses lachen.. dieses grinsen!!! Ich spürte wie ich kreidebleich wurde.. ich stand einfach nur so da und wusste nicht was ich tun sollte.. die verzweiflung durchströmte meinen körper. Nein ich würde nicht aufgeben.. ich hatte es geschafft mich eine woche vor ihm zu verstecken und es würde mir wieder gelingen!!! "Geh weg!!"schrie ich so laut das sich alle leute zu mir umdrehten.."verschwinde aus meinem Leben!!!" Das Blut das überall an seinem körper herunter lief befleckte den Marktplatz, doch die Leute starrten mich an .. nicht ihn.. war dieser anblick so normal für diese Leute? "Seht ihr ihn denn nicht..?!?!" Ich deutete mit dem finger auf die Gestalt, die mich immerzu verfolgte.."Seht ihr ihn denn nicht??!?!" Ich brüllte fast vor verzweiflung..
Ein Mann schüttelte fassungslos den Kopf. Eine alte dame fasste mich am Arm "komm mit mein kind.. , beruhige dich. Soll ich dich zum Arzt bringen?" "Nein ich brauche keinen Arzt" schrie ich und riss mich los.
Da fiel er mich an und würgte mich...
Ich hechelte und versuchte ihn fort zu stoßen doch es ging nicht er hing an mir wie eine klette.. Ich konnte mein Blut durch meine adern fließen hören und hörte mein Herz schlagen...
und erst jetzt merkte ich, es gab ihn nicht, es war meine eigene hand die mich gerade erwürgt hatte .....
1.1.07 18:39


Sie...

Sie läuft durch den dichten Nebel und hat keine Ahnung worauf sie zuläuft.
Nervös blickt sie sich immer wieder um.. und ist froh ganz alleine hier zu sein und endlich frei von all dem stress!
Seit sie weggelaufen ist.. kann sie sein wie sie wirklich ist doch das Leben ist schwer, sie weiß nicht wohin sie gehen soll und blickt sich immer wieder um. Es ist so kalt das sie ihr Hände nicht mehr spüren kann und keiner ist hier der sie ihr wärmt.

Sie musste einfach gehen sie hielt es nicht mehr aus..
Erst war dieser stress überall und schließlich noch der.. den sie gar nicht mögen durfte. Sie wusste was passieren würde wenn sie sich in ihn verlieben würde und wer sie dafür alles hassen würde..

Sie sezte sich auf einen kalten und freuchten Stein der mitten auf einer Lichtung im Nebel zu versinken schien.

Er hatte sie verzaubert.. ja das hatte er und sie hatte alles versucht ihn zu vergessen, doch obwohl er jeder komplimente und süße blicke zu warf und sie das höllisch verletzte, konnte sie ihn nicht vergessen.. Die einzige die noch davon wusste war ihre beste Freundin, die geschworen hatte kein wort weiterzugeben. Das Mädchen dachte wenn sie irgendjemanden ihr Problem schildern würde, würde sie sich besser fühlen und leichter. Doch dies war nicht der Fall.. im Gegenteil, sie hegte immernoch den Geheimen Wunsch dem Jungen näher zu kommen.. ihn nur einmal in den arm zu nehmen ihn nur einmal zu berühren, doch sie wusste wenn dies geschehen würde.. wäre es zu spät. Denn dann würde sie noch mehr sehnsucht und noch ein größeres verlangen nach ihm haben. Das wusste sie sehr genau..



Sie zitterte auf dem Stein und hatte angst wieder in die Realität und in das echte Leben zurück zukehren denn es gab so viele Probleme.. so viele Probleme vor denen sie am liebsten flüchten würde..

Eines war klar sie musste ihn vergessen, egal wie.. doch es würde schwer werden...
Denn er machte es ihr nicht leicht. Manchmal machte er ihr so zuckersüße Bemerkungen das sie fast in ohnmacht fiel und wenn sie tanzten trafen sich ihre blicke und sie verspürte den dran ihn zu küssen..
Doch sie wehrte sich dagegen...Sie musste ihn einfach vergessen. Ihre Freundinnen und Freunde würden auch etwas dagegen haben wenn sie mit ihm irgendwann zusammen kommen würde. Es wäre einfach undenkbar...
Sie musste ihn aus ihren Erinnerungen löschen egal wie, es musste einfach sein, denn so ging es nicht weiter.

Sie stand auf und wandelte durch den Nebel, zurück auf ihren rechten Weg...
Sie würde wieder zurück gehen... doch diesmal würde sie alles richtig machen
1.1.07 18:34





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung